top of page

Neuromarketing der seriösen Art:

Da unsere Entscheidungsschranke das Limbische System ist, ist es unausweichlich, gerade dieses optimal anzusprechen.


Mein seriöser und eigener Neuromarketing-Ansatz:

Neuromarketing ist nicht Neuromarketing, denn auch hier gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Die beste Möglichkeit Prozesse im Gehirn nachzuverfolgen ist mittels bildgebender Verfahren, wie funktionaler Magnetresonanztomographen, funktionale Computertomographen, ...
je nach Aufgabenstellung!

B. Pohlhammer arbeitet seit vielen Jahren mit dem Neurowissenschaftlichen Forschungskreis Berlin-Brandenburg zusammen, um für Sie und Ihre Kunden die besten Lösungen zu finden. Seit mehr als 15 Jahren forschen wir und werden immer wieder überrascht. Die dabei entstandenen Ergebnisse formulieren den Unterschied zu vielen anderen Ansätzen des Neuromarketings.

Ob für Ihre Produkt-/Dienstleistungseinführungen, Neupositionierungen, Ertragssteigerungen,neue Märkte, ... dieser spezifische NeuroMarketingAnsatz kann Ihnen helfen noch erfolgreicher zu werden!

Unser Limbisches System entscheidet aufgrund unserer Erfahrungen (auch durch Wechselwirkung mit dem Körper = Embodiment) weit vor unserer Wahrnehmung, ob wir etwas kaufen, gut finden, oder für wichtig erachten. Genauer gesagt, entscheidet dieses sogenannte "Mittelhirn (= Limbisches System)" innerhalb von ca. 50 Millisekunden, bevor das Großhirn die Entscheidung rechtfertigt.

Egal ob beruflich, oder privat - wir meinen jede Entscheidung!!!

Wobei Emotionen nicht mit Gefühlen gleichzusetzen sind.


Um überhaupt wahrgenommen werden zu können, muss der Reiz, der via Sinnesorgane, über das Stammhirn, ins Limbische System gelangt, wahrgenommen werden und genau hier setzen wir an. Da so viele Reize (ca. 11 Millionen Reize je Sekunde! und davon nur 20 bis 40 Reize wahrgenommen werden) auf unsere Sinnesorgane treffen und unser Hirn ohnehin sehr viel Energie benötigt (bis zu 20% des Gesamtenergiebedarfes), versucht unser Gehirn möglichst wenig Energie zu verbrauchen und nimmt daher nur wenige Reize wirklich auf. Durch "kortikolare Entlastung", via Neuromechanismen schafft man eine entspanntere Situation und somit Aufnahmefähigkeit. Trotzdem kommt es aufgrund dieser Reizüberflutung oft zur sogenannten "neuroaffektiven Überlastung", da wir diese schiere Zahl an Reizen nicht verarbeiten können und so mitunter zu Vereinfachungen und zu polarisierenden Meinungen neigen. Achtsamkeit und ihr Gegenteil Mindwondering (Gedanken, die mit der aktuellen Aufgabe nichts zu tun haben; abschweifen sozusagen) sind dabei besonders wichtig.
Durch das Embodiment, also die Interaktion des Körpers mit dem Gehirn, entsteht ein Teil des Bewußtseins und daraus werden Erfahrungen, die zu Lerneffekten führen und so zu dieser sehr raschen Entscheidungsfindung von ca. 50 Millisekunden beitragen.
Abgesehen von anderen Faktoren, wie hormonelle Situation, genetische Ausstattung, Epigenetik,... die ebenfalls Einfluß auf unsere Entscheidungen haben und auch im Limbischen System mitentscheiden.
All diese Faktoren tragen zu dieser raschen Entscheidungsfindung bei.


So helfen wir Ihnen, die richtigen Kunden anzusprechen und dauerhaft zu gewinnen!
Dazu braucht es aber auch zeitliche, räumliche und soziale Nähe, damit sich Menschen angesprochen fühlen und dies ist ein weiterer Punkt, wie ich vorgehe.

Ob auf strategischer, oder und operativer Ebene, mein eigener NeuroMarketing-Ansatz hilft effizient und nachhaltig.



Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!



 

bottom of page